Online Casinos

DieCasinos mit Informationen rund um das Glücksspiel

Wir haben die Casinos, die Freispiele

Als online Casinos werden virtuelle Casinos bezeichnet, auf die über das Internet zugegriffen werden kann. Aufgrund von Steueroptimierung und weiteren rechtlichen Vorteilen haben fast alle kommerziellen Betreiber von online Casinos ihren Sitz in Offshore-Finanzplätzen wie Gibraltar oder innereuropäischen Ländern wie Isle of Man, Zypern oder Malta. In der Regel bieten diese Länder staatlich kontrollierte und reglementierte Glücksspiellizenzen an.

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Arten von online Casinos
Web-basierte Online-Casinos
Web-basierte Casinos können direkt über einen Internet-Browser genutzt werden. Das Herunterladen von Software ist hierbei nicht erforderlich. Lediglich bei einigen komplexeren Spielen kann es vorkommen, dass die Installation von Zusatzprogrammen wie Java oder Flash nötig ist.

 



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Download-basierte Casinos
Zahlreiche Online-Casinos bieten zusätzlich ihre Spiele auch als Download-basierte Spiele an, bei denen das Herunterladen und Installieren eines speziellen Programmes notwendig ist.

 

 

Situation in Deutschland und Europa
Einige außereuropäische und innereuropäische Länder wie Isle of Man oder Malta bieten staatlich reglementierte und kontrollierte Glücksspiellizenzen an. Auf Grund der europäischen Gesetzgebung wie der Gewerbefreiheit ist es einzelnen europäischen Unternehmen möglich sich rechtlich über landesspezifische restriktive Gesetze hinwegzusetzen. Die innerhalb der Europäischen Union von Online-Casinos erzielten Einnahmen beliefen sich 2011 auf ca. 9,3 Mrd. Euro.
Gemäß dem am 1. Juli 2012 in Kraft getretenen Glücksspiel-Änderungsstaatsvertrag ist das Betreiben eines Online-Casinos für deutsche Unternehmen generell verboten. Allerdings weicht die Gesetzgebung im Bundesland Schleswig-Holstein davon ab. Dort sind seit dem 19. Dezember 2012 zwölf Lizenzen für Online-Casinos vergeben worden.

 

 

Online Poker

Früher wurde das traditionelle Poker in Casinos gespielt. Für diese lohnte es sich jedoch kaum, Poker anzubieten, deshalb wurden häufiger die ertragreicheren Slot-Maschinen aufgestellt. Für ein Onlinecasino ist Poker jedoch profitabler, da keine hohen Fixkosten für Personal und Räume anfallen und eine größere Zahl von Spieltischen angeboten werden kann. Dadurch werden die wesentlich niedrigeren Mindesteinsätze kompensiert.

Für die Spieler sind die Regeln einfacher zu erlernen als in einem Casino, da die Software den Spieler unterstützt, indem sie zum Beispiel angibt, wer als nächster setzen muss. Durch den schnelleren Ablauf beim Kartengeben und der Zuteilung des Pots sind mehr Spiele pro Stunde möglich. Anhand der IP-Adressen kann überprüft werden, ob Spieler aus einem Haushalt zusammenspielen.

Die größten Pokerräume bieten Onlineturniere an, bei denen man sich für echte Turniere der World Series of Poker oder World Poker qualifizieren kann. 2003 qualifizierte sich Chris Moneymaker durch solch eine Onlineausscheidung zum „Main Event“ der WSOP, das er dann auch gewann. Am Finaltisch saßen vier Spieler, die sich durch Onlinepokerräume qualifiziert hatten. Greg „Fossilman“ Raymer , der Sieger 2004, qualifizierte sich ebenfalls online.

Quelle: wikipedia.org

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